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Kinderfotos verbieten? Nacktfotos oder Sexfotos?
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JürgenH
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BeitragVerfasst am: 12.04.2014 16:04    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Carsten,

Am 1. März hast Du geschrieben, dass bereits früher schon mal versucht wurde, das Grundgesetz mit Hilfe einfacher Gesetze auszuhebeln.
Zitat:
Schuldig, bis die Unschuld bewiesen ist. Und genau das wird nun wieder versucht. Nur befürchte ich, da ein Politiker in den Fall verstrickt ist, werden sie diesmal wohl Erfolg damit haben.

Ich muss leider sagen, dass Du mit Deiner Befürchtung offensichtlich Recht hast.

Die Zeitschrift Focus hat ab heute einen sehr interessanten Beitrag zu diesem Thema in ihrer Online-Ausgabe. Lest ihn bitte mit allen Kommentaren vollständig durch!

Da schreibt der Focus unter anderem:
Zitat:
Auch die Länderkammer hat aber bislang keine Antwort auf die Frage, wie etwa die Verbreitung von Nacktfotos junger Menschen unter Strafe gestellt werden kann, ohne dabei gleichzeitig harmlose Urlaubsfamilienfotos von Kindern am Strand zu kriminalisieren.

Sehr gut! Kann ich da nur sagen.
Diese Frage muss aber unbedingt beantwortet werden, BEVOR man durch einen Schnellschuß eine Änderung der bestehenden Gesetze beschließt, die jedenfalls aus meiner laienhaften Sicht moralisch und sogar verfassungsrechtlich höchst kritisch zu betrachten wäre.

Dabei halte ich es für einen guten Ansatz, mal im Kunsturhebergesetz nachzusehen. Dort lautet §22 nämlich
Zitat:
Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, daß er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.
Man müsste hier nur klarstellend ergänzen, dass es unmöglich ist, die Einwilligung dazu zu erteilen, dass Bilder von Kindern mit sexuellem oder pornographischem Inhalt erstellt werden.
§33 nennt das Strafmaß, das bei einem Verstoß gegen §22 zu erwarten ist.
Zitat:
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer entgegen den §§ 22, 23 ein Bildnis verbreitet oder öffentlich zur Schau stellt.
(2) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.
Hier wäre mein Vorschlag, Absatz 2 dahingehend zu ergänzen, dass Kinderfotos mit sexuellem oder pornografischem Inhalt von Amts wegen verfolgt und entsprechend härter bestraft werden.

Damit wären auch die Aufnahme, der Erwerb und der Besitz von Posing-Fotos wie denen, um die es im Fall Edathy geht, eindeutig strafbar.

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Oscar Wilde sagte: "Hätte Gott gewollt, dass wir nackt sind, wären wir so geboren."
Ich sage dazu: Wir sind alle nackt geboren. Also ... ?

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Nacktfrosch
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BeitragVerfasst am: 19.04.2014 21:24    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Aufgrund des Falles Edaty habe ich mal als Suchbegriff "azov" bei einer bekannten Suchmaschine eingegeben. Ich kam auf ein forum, dessen Seiteninhalt ich mir gespeichert habe und hier wiedergeben möchte:

Zitat:

Was das Jungsforum zu Azov Films schrieb « Mackay-Blog
http://mackay.blogsport.de/2014/02/....um-zu-azov-films-schrieb/

Mackay-Blog

Was das Jungsforum zu Azov Films schrieb

Als der Leser der Mainstream-Medien am 11.02.2014 im Spiegel „erfuhr“, es ginge um Kinderpornographie,
während die Information, dass es sich nur um FKK-Filme handelt, sich erst später verbreitete,
erfuhr der Jufo-Leser letzteres bereits am selben 11.02.2014. Dies geschah ganz ohne pädophile Links
in der Staatsanwaltschaft, sondern einfach weil im Jungsforum ja sowieso schon lange bekannt war,
dass sich hinter dem „Kinderpornoring“, den die „Operation Spade“ enttarnt hatte, nur Kunden von
Azov Films verbargen, die dort nur legale FKK-Filme gekauft hatten, einfach weil es dort gar nichts
härteres zu kaufen gab. Es brauchte also niemand zu recherchieren, welche Filme er konkret bestellt
hat – es konnte gar nichts anderes sein.

Die ganz große Medienaktion im Nov. 2013 blieb im Jufo natürlich auch nicht unbemerkt. Klingt
doch nach azov Films, oder? Ja! schrieb der Produzent,
Natürlich ist das Azovfilms! Die haben die Kinder in den Filmen aus den 80′ern gleich
„mitgerettet“, keine Ahnung wie sie selbst so auf diese Zahlen kommen. Die Anzahl der
Jungs ist falsch, Umsatzzahlen sind falsch, der Inhalt beinhaltet kaum einen wahren Satz.
In Rumänien waren es 11 Jungs, in der Ukraine vielleicht ein paar mehr. Die Propagandamaschine
läuft auf Hochtouren, die Lüge dominiert die Berichterstattung. Warum jetzt?
Weil Brian Anfang Dezember sein hearing vor Gericht hat .
Am 21. Januar dann noch eine aktuelle Warnung, dass es auch in Deutschland Haussuchungen bei
Azov-Kunden gibt.

Der Leser der Massenmedien hält Azov Films wohl noch heute für einen hochkonspirativen Kinderpornovertrieb.
Der Jufo-Leser ist da besser informiert. Azov Films verkaufte seine FKK-Filme ganz
offen. Im Webarchiv findet sich noch die entsprechende rechtliche Information für die Kunden:

We have attorneys and consultants routinely monitoring our website content and films to
ensure we comply with all applicable laws. Each film sold on this website is reviewed
prior to listing. No film we sell violates Canadian or American law. YOU ARE RESPONSIBLE
for checking import laws in your country. We are not lawyers and will not answer
questions regarding your local laws. … This site contains NO visual depiction of „lascivious
exhibition(s) of the genitals or pubic area,“ clothed or unclothed.

Womit zwar klargestellt ist, dass die Firma Azov Films selbst zwar nur auf kanadisches und US-Recht
geachtet hat. Aber auch, dass diese Kriterien nicht weniger streng waren als das, was auch nach der
letzten Strafverschärfung deutsches Recht ist, also dass es keinerlei sexuelles Posieren gab.
Ein Kunde hatte also guten Grund, anzunehmen, dass alles was dort verkauft wird, auch in Deutschland
legal ist. Der gesunde Menschenverstand sagt auch jedem, dass dies nicht bloß Tarnvorgaben
waren, und solche Firmen, weil sie ständig mit Polizeikontrollen rechnen müssen, eher übervorsichtig
agieren dürften.

Azovfilms verschickt seit Jahren seine DVDs unter Angabe des Absenders und hatte auch
bereits mehrere polizeiliche Ermittlungen. Alles wurde eingestellt, azov wurde nicht einmal
rechtskraeftig wegen irgendwas verurteilt. Waere azovfilms eine illegale Seite welche
Kinderpornografie vertreibt waere es die erste KiPo-Seite welche seit 5 Jahren unter Angabe
der vollen Adresse seine Produkte vertreibt und uebrigens sogar jede verkaufte
DVD beim kanadischen Finanzamt versteuert.

Peter P zum Beispiel vertreibt Filme bei azov seit ueber 2 Jahren. Es gibt keinen mir bekannten
Fall wo es zu irgendeiner Verurteilung aufgrund seiner Filme kam, weder in DE
noch in England. Es gab 2008 einen Fall in DE wo ein Laptop beschlagnahmt wurde und
der aber wieder mit samt dem Film frei von Konsequenz zurueckgegeben wurde.

Es gab ja, wie geschildert, keine Veranlassung irgend etwas heimlich zu tun. Das Geschäft
bestand bis zu den ersten Verhaftungen 2010 bereits sieben Jahre, mehrere Hausdurchsuchungen
führten zu keiner Anklage bis dahin. Das Verhalten der Behörden entsprach
vollauf den Einschätzungen der Anwälte. Somit war es auch in der Sache keine
Problematik, wenn die Kunden ihre Kreditkarten zur Verfügung stellten. Die Spielregeln
haben sich während des Spiels geändert. Wenn morgen bei allen JuFo-Usern die Kripo
vor der Türe steht, weil ihnen plötzlich übernacht einfällt, dass das Gedankengut pädophiler
Natur bereits einen Verdacht begründet, dann wirst du dich übermorgen auch nicht als
Buhmann hinstellen lassen, weil du die Voraussetzungen zur Verfügung gestellt und/oder
moderiert hast.

Auch in Deutschland widerspricht es jeglicher Rechtsstaatlichkeit, wegen des Kaufs legaler Filme
Hausdurchsuchungen durchzuführen. Im Urteil des BVerfG 2 BvR 3044/09 heißt es:

"Erforderlich zur Rechtfertigung eines Eingriffs in das Grundrecht auf Unverletzlichkeit
der Wohnung (Art. 13 Abs. 1 GG) ist der Verdacht, dass eine Straftat begangen wurde.
Das Gewicht des Eingriffs verlangt dabei Verdachtsgründe, die über vage Anhaltspunkte
und bloße Vermutungen hinausreichen. Ein Verstoß gegen diese Anforderungen liegt vor,
wenn sich sachlich plausible Gründe für eine Durchsuchung nicht mehr finden lassen
(vgl. BVerfGE 59, 95, 97; 117, 244, 262 f.). Eine Durchsuchung darf nicht der Ermittlung
von Tatsachen dienen, die zur Begründung eines Verdachts erforderlich sind."

Ein legaler Kauf von FKK-Videos ist jedoch nicht mehr als ein vager Anhaltspunkt – es ist nicht mehr
als die Vermutung, dass ein solcher Käufer pädophil sei, kombiniert mit der These, dass Pädophile oft
auch illegale Pornographie besitzen.

...Geschichte wie es zu den ersten Nacktaufnahmen kam:

Diese Jungs machten also ein Wrestlingmatch in einem Plastikpool welcher mit etwas
Wasser gefuellt war. Im Eifer des Gefechts und ohne Einmischung Dritter wurde die Rauferei
auf eine spassige Weise so „wild“ dass Vlad’s Unterhose einriss und so an ihm herunterschlapperte
dass seine Genitalien deutlich sichtbar wurden. Eine Tatsache die fuer
Gelaechter und aufpeitschende Stimmung in der Gruppe sorgte. Peter signalisierte Vlad
er solle doch ins Badezimmer und somit aus dem Filmwinkel der Aufnahme gehen. Doch
er machte das Gegenteil, genoss die Aufmerksamkeit, fragte laut was die Aufregung ueberhaupt
solle und zog unaufgefordert die ohnehin unbrauchbar gewordene Unterhose
ganz aus, stand nackt da und fragte ohne jedes Anzeichen von Erroetung wer sich das
ausser ihm sonst noch traue. Seine Antwort bekam er prompt, Alex war der Zweite und
zehn Sekunden spaeter stand der Rest der Gruppe nackt da, lachte und groellte, die Filmkamera
lief noch aber Peter hat die erste gefilmte Nacktszene unbrauchbar verwackelt.

Dass die Jungs auch von der Verbreitung im Netz wussten, geht hieraus hervor:

Natürlich wussten die Jungs bescheid warum und wofür wir das filmten. Jeden Freitag,
nachdem wir bei mir angekommen sind aus ihrem Dorf, stürmten sie zum Computer, weil
unter ihnen ein regelrechter Konkurrenzkampf bestand wer die besseren Kommentierungen
bekam.


Im angegebenen Link gibt es noch weitere Stellungnahmen, insbesondere, wie die Verhöre der Jungs durch die Polizei erfolgte. Ich denke, wer möchte kann sich den gesamten Blog mal durchlesen. Ich habe in diesem Blog selbst nichts kinderpornographisches entdecken können. Im gegenteil. Anhand der beiden Jungs, die ich 2008 mit ihrem Opa sowie anderen Erwachsenen kennen lernen durfte bei meinen ersten echten FKK Unternehmungen, merkte ich, dass Kinder unbefangen nackt sind, wenn ihnen diese Freiheit gelassen wird. Und ich habe selbst gesehen, dass sich die Jungs gerne ohne Aufforderung posiert haben. Wenn sie sahen, jemand aus der Gruppe fotografiert, dann stellten sie sich oft und völlig frei so ins Bild, dass sie auf jeden Fall mitfotografiert werden. So, als würden sie regelrecht danach gieren. Und so kann ich mich an meine eigene Kindheit auch erinnern. Es gab nichts schöneres, als von Vati (er hatte damals die einzigste Kamera) fotografiert zu werden. Scham kam erst wesentlich später.

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Viele schöne FKK Tage wünsche ich allen Lesern hier.  Yes  Yes  Yes

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BeitragVerfasst am: 19.04.2014 21:24    Titel: Re:


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JürgenH
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BeitragVerfasst am: 20.04.2014 15:03    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Carsten,

mit Deinem Beitrag von gestern Abend zeigst Du sehr deutlich, dass bereits die alten Römer absolut Recht hatten mit ihrem Grundsatz "Man höre immer auch die andere Seite!" Ich kann Dir dafür nicht ausreichend danken.

Am Ende Deines Beitrags schreibst Du
Zitat:
Ich denke, wer möchte kann sich den gesamten Blog mal durchlesen.
Das habe ich teilweise getan, und ich habe auch einen Blick in das Jungsforum geworfen. ich empfehle jedem, das ebenfalls zu tun, bevor er sich hier weiter äußert.

Du beendest Dein Zitat mit der Beschreibung dessen, wie die ersten Nacktaufnahmen entstanden sind. Diese Beschreibung zeigt deutlich, dass keiner der Jungen von einem Erwachsenen dazu gezwungen oder auch nur gedrängt wurde, sich nackt filmen zu lassen. Im Gegenteil, es waren die Jungen selbst, die von sich aus und ohne Einflussnahme durch Erwachsene beschlossen hatten, sich nackt filmen zu lassen. Wenn also nur die Hälfte dessen stimmt, was Du da zitierst, dann halte ich den Fall Edathy ab sofort für einen der größten Justizskandale in der Geschichte der Bundesrepublik, wenn es nicht sogar der größte überhaupt ist.
Nach meiner Einschätzung des Falles, wie er sich mir jetzt darstellt, hat Herr Edathy niemals Dateien mit kinderpornografischen Filmen besessen oder versucht sich zu verschaffen, und auch Asov Films hat nie solche Dateien angeboten. Dass Herr Asov wegen der Beteiligung an einer anderen Firma bereits früher in die Kritik geriet, ändert daran meiner Meinung nach nichts. Eine Durchsuchung bei Herrn Edathy hätte also wegen fehlender Begründung für einen Verdacht niemals angeordnet werden dürfen, und auch die Internet-Seite von Herrn Asov hätte online bleiben können.
Auch die Presse hat sich in diesem Zusammenhang sicher nicht mit Ruhm bekleckert. Statt dessen ... was man da an vielen Stellen lesen kann, ist die reine Propaganda.

Dein Beitrag lenkt die Aufmerksamkeit auch darauf, dass es mehr Formen der Seualität eines Mannes gibt, als den meisten Menschen klar zu sein scheint. Es gibt nämlich nicht nur Heterosexuelle und Schwule, sondern auch Boylovers, also Männer, die nicht Frauen oder andere Männer lieben, sondern Jungen. Diese Boylovers, deren Existenz nach meiner Einschätzung mehr oder weniger totgeschwiegen wird, halte ich für pädophil im ursprünglichen Sinn des Wortes. Der Bedeutungswandel, den der Begriff "pädophil" im Laufe der Zeit erfahren hat, ist ein Kapitel für sich, auf das ich im Moment nicht näher eingehen möchte.
Boylovers sind nach meinem Verständnis Männer, die sich in pubertierende Jungen verlieben. Diese Jungen sind also etwa 12 bis 18 Jahre alt. Und da wird es jetzt interessant. Handelt es sich bei den Geliebten um 12- oder 13-jährige Jungen, dann sind sie dem Gesetz nach noch Kinder, auch wenn sie ihrer körperlichen Entwicklung nach schon Jugendliche sind. Damit ist eine Liebesbeziehung zu solchen Jungen nach §176 StGB strafbar.
Zitat:
(1) Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen lässt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.
Genauso war es bis 1994 gemäß §175 StGB strafbar, homoseuelle Handlungen an einem Jugendlichen vorzunehmen oder von ihm an sich vornehmen zu lassen. Dieser Paragraph wurde durch Gesetz vom 31. Mai '94 ersatzlos gestrichen. Es könnte durchaus eine Überlegung wert sein, §176 dahingehend zu ändern, dass die Altersgrenze von 14 Jahren auf 12 Jahre gesenkt wird.

Moralisch gesehen finde ich jedenfalls nichts daran verwerflich, wenn ein 12- oder 13-jähriger Junge, der gerade anfängt, seine neu entstehende Sexualität auszuprobieren, sich nicht in ein etwa gleichaltriges Mädchen verliebt, sondern in einen Mann.
Und auch wenn Kinder Spaß daran haben, sich nackt vor der Kamera zu präsentieren, ohne dass Sex dabei irgendeine Rolle spielt, wie es z.B. am Ende Deines Zitats von gestern Abend geschildert wurde, kann ich nicht erkennen, wovor sich da irgendeiner der Beteiligten, egal ob Jungen oder Männer, schämen sollte.
Es ist doch eine Tatsache, dass Kinder von Natur aus gerne nackt sind, und dass sie sich genauso von Natur aus gerne präsentieren, auch vor der Kamera. Warum dann nicht beides zusammen? Wenn sie das gerne tun, ohne dazu gedrängt oder sogar gezwungen zu werden, was spricht dagegen? Wenn sie das aber gegen ihren Willen tun oder keinen Spaß daran haben, dann hört für mich eindeutig der Spaß auf.
Zitat:
Anhand der beiden Jungs, die ich 2008 mit ihrem Opa sowie anderen Erwachsenen kennen lernen durfte bei meinen ersten echten FKK Unternehmungen, merkte ich, dass Kinder unbefangen nackt sind, wenn ihnen diese Freiheit gelassen wird.
Kindern diese natürliche Unbefangenheit zu lassen, halte ich für wesentlich wichtiger als die Bestrebung, alles zu verbieten bzw. zu bekämpfen, was ihnen irgendwie schaden könnte.

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Giorgaki
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BeitragVerfasst am: 25.07.2014 22:01    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

In meinen Augen ist kindliche Unbefangenheit gerade das Urbild des Naturismus. Noch in meiner Jugend war Nacktheit bei Erwachsenen wohl anrüchig, Kindern hat man sie zugestanden. Wie es nun im Alltag draußen galt, galt es auch für´s Foto. Jede Missionzeitschrift war voller solcher Bilder - niemand hat da an Porno gedacht. Kinder da herauszuhalten, trifft den Naturismus im Kern seines Selbstverständnisses. Es geht doch gerade darum, ein Umfeld zu schaffen (und auch darzustellen), in dem Kinder ihrem angeborenen Empfinden entsprechend unbefangen aufwachsen können - nicht um eine Freizügigkeit, vor der Kinder geschützt und bewahrt werden sollen.
Nun ist es aber in Zusammenhang mit öffentlichem Handel mit Videos und Kinderbildern etwas differenzierter zu sehen. Die Kriterien für Bilder habe ich im Blick auf offensichtliches Fehlverhalten (das mit Pornografie noch nichts zu tun hat) entwickelt: http://gegenfalschescham.phpbb6.de/....ag117.html&highlight=
Ich bin überzeugt, dass in dem bekannten Fall aus Rumänien das eigentliche Dilemma gar nicht die Nacktfotos sind, sondern ihre Wertung in den Medien und bei den unbeteiligten Nachbarn. Wenn nun Kinderbilder als Pornografie dargestellt werden und jeder Nachbar Missbrauchten unterstellt, sehen diese (nun Erwachsen) die eigenen Bilder zwangsläufig völlig anders, als wenn man ihnen erzählte, dass man sie schätze und um ihre kindliche Freiheit beneide. Damit will ich die konkreten Bilder nicht rechtfertigen. Klar ist einerseits, dass es dort nicht um Pornografie ging, andererseit aber auch, dass die Kinder nicht von sich aus nackt geturnt haben oder zumindest dazu ermuntert wurden. Nacktheit ist vor allem in einer Turnhalle nicht so selbstverständlich wie beim Baden in der Natur, wie es in vielen Ländern selbstverständlich ist oder wie es auf einem FKK-Gelände zu erwarten wäre. Die Frage ist: War es einfach Dummheit, Idealismus oder Geschäftemacherei, die den Beschuldigten (und die kanadische Firma) angetrieben hat? Suspekt finde ich aber auch, wenn eine Firma mit FKK-Filmen und Pornografie Handel treibt. Trotzdem darf man meiner Ansicht nach die Kinder nicht einfach als Opfer abstempeln - das hilft weder ihnen, noch wird es der Sachlage wirklich gerecht. Vor allem aber nützt es den "Opfern" nichts, die ja vor allem persönliche Achtung und Anerkennung brauchen - nicht Mitleid. In einer Welt, die Nacktheit akzeptiert, hätten gerade sie es viel leichter.

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JürgenH
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BeitragVerfasst am: 26.07.2014 12:22    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Giorgaki,
was Deinen ersten Absatz zum Thema "kindliche Unbefangenheit" angeht, kann ich Dir nur in aller Deutlichkeit zustimmen.
Später schreibst Du,
Zitat:
Ich bin überzeugt, dass in dem bekannten Fall aus Rumänien das eigentliche Dilemma gar nicht die Nacktfotos sind, sondern ihre Wertung in den Medien und bei den unbeteiligten Nachbarn. Wenn nun Kinderbilder als Pornografie dargestellt werden und jeder Nachbar Missbrauchten unterstellt, sehen diese (nun Erwachsen) die eigenen Bilder zwangsläufig völlig anders, als wenn man ihnen erzählte, dass man sie schätze und um ihre kindliche Freiheit beneide.

Ich bin da zu der selben Überzeugung gelangt.
Wenn man sich mal ansieht, wie es zu den ersten Nacktaufnahmen kam (siehe Zitat am Ende des Beitrages von Nacktfrosch vom 19. April 2014), dann wird eindeutig klar, dass die Jungen nur aus eigenem Antrieb heraus nackt waren, und dass kein Erwachsener sie darum gebeten oder dazu gedrängt hatte. Ohne kindliche Unbefangenheit wäre ein solches Verhalten wohl undenkbar.
Später jedoch, als inzwischen gegen die Herren Edathy und Asov ermittelt wurde und die Gerüchteküche bereits am brodeln war, wurden im Rahmen einer TV-Reportage ein paar dieser Jungen dazu befragt. Und auch wenn ich die Sprache nicht verstehe, hatte ich aber auf Grund des Tonfalls, in dem diese Jungen sprachen, deutlich den Eindruck, es sei ihnen peinlich, auch nur darüber zu reden. Wahrscheinlich schämten sie sich auch dafür, dass sie sich nackt haben filmen lassen.

Weshalb diese Scham?
Weil man durch die Art und Weise, wie in diesem Fall ermittelt wurde, und durch die Gerüchte in diesem Zusammenhang, den Jungen eindeutig zu verstehen gab, dass es rechtlich falsch und moralisch höchst verwerflich sei, was da mit ihnen getan wurde. Natürlich hat man sie damit ihrer kindlichen Unbefangenheit beraubt.
Und da sehe ich das Verbrechen in diesem Zusammenhang, nicht aber bei den Nacktaufnahmen selbst, die nach allem, was mir bekannt ist, mit (Kinder-)Pornografie in keinem Zusammenhang stehen.
Zitat:
Damit will ich die konkreten Bilder nicht rechtfertigen. Klar ist einerseits, dass es dort nicht um Pornografie ging, andererseits aber auch, dass die Kinder nicht von sich aus nackt geturnt haben oder zumindest dazu ermuntert wurden.

Rechtfertigen will ich die Bilder auch nicht, in dem Sinne, dass ich nicht fordern würde, solche Bilder aufzunehmen. Ich sehe aber genauso wenig, was daran falsch sein soll, solche Bilder aufzunehmen, wenn die Umstände, unter denen das geschieht, in Ordnung sind.
Und wenn die Kinder in dieser Turnhalle dazu ermuntert wurden, nackt zu turnen, wo ist das Problem? Ich könnte nur dann ein Problem sehen, wenn sie nicht spontan zugesagt hätten nackt zu turnen, sondern dazu gedrängt oder sogar dazu gezwungen worden wären. Mir ist aber absolut nichts bekannt, was einen solchen Verdacht rechtfertigen könnte. Also sehe ich in diesem Zusammenhang kein Problem.
Zitat:
Suspekt finde ich aber auch, wenn eine Firma mit FKK-Filmen und Pornografie Handel treibt.

Was findest Du daran suspekt?
Dass Asov Films auch mit Pornografie gehandelt hat, war nicht in Ordnung. Völlig klar! Aber das ändert doch nichts daran, dass der Handel mit FKK-Filmen oder Bildern erlaubt ist.

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BeitragVerfasst am: 29.08.2014 10:56    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

NEUES IM FALL EDATHY

Heute wurde bekannt (u.a. durch auf eine Meldung auf tagesschau.de), dass Herr Edathy mit seiner Verfassungsbeschwerde gegen die Durchsuchung seiner Wohnungen erfolglos war. Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde als "teilweise unzulässig, im Übrigen unbegründet" zurückgewiesen.

Meine Meinung dazu ist vorläufig die, dass ich die Entscheidung nicht richtig finde. Bevor ich mich aber weiter dazu äußere, werde ich nach näheren Informationen zu dieser Entscheidung suchen. Vor allem interessiert mich dabei, was das BVerfG selbst dazu schreibt.

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BeitragVerfasst am: 17.09.2014 13:28    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Strafverschärfung geht in die nächste Runde

Wie z.B. unter tagesschau.de oder in den Online-Ausgaben vieler Tageszeitungen nachzulesen ist, hat das Bundeskabinett heute beschlossen, einen Gesetzentwurf auf den Weg zu bringen, der ein härteres strafrechtliches Vorgehen gegen den Besitz von Kinderpornografie vorsieht.

Ich sehe diesen Gesetzentwurf in Teilen sehr kritisch.
Dass die Verjährungsfrist für Missbrauch verlängert werden soll, finde ich gut. Diese Frist dauert unverändert 20 Jahre und beginnt bisher, wenn das Opfer 21 Jahre alt ist. In Zukunft soll die Frist beginnen, wenn das Opfer 30 Jahre alt ist.
Damit hat ein Missbrauchsopfer 9 Jahre mehr Zeit, strafrechtlich gegen den Täter vorzugehen. Vom Ansatz her finde ich das gut, bin aber der Meinung, dass solche Straftaten nie verjähren sollten.
Dass aber auch Posing-Fotos strafbar sein sollen, das sehe ich kritisch im Zusammenhang damit, dass es unmöglich ist, in einem Gesetz klar zu definieren, welche Körperhaltung eines (nackten) Kindes als posing in einem sexuellen Zusammenhang zu sehen sei, und welche nicht. Wenn nämlich ein Kind z.B. in der Sauna sitzt, selbstverständlich nackt, und es hat dabei seine Beine leicht gespreizt, dann würde ich das nicht als "unnatürlich geschlechtsbetonte Körperhaltung" betrachten, obwohl dabei die Geschlechtsteile des Kindes deutlich sichtbar sind, weil es nämlich kein Handtuch über die Hüften gelegt hat, um diese Sichtbarkeit zu vermeiden.
Sitzt ein Kind aber in genau der gleichen Körperhaltung z.B. auf einem Sofa oder einer Bank, und wird in der Bildunterschrift oder in dem Text, in dessen Zusammenhang das Bild gezeigt wird, eindeutig auf die angebliche sexuelle Attraktivität des Kindes angespielt, dann ist dieses Bild eindeutig pornografisch zu werten und somit völlig zu Recht strafbar.
Oder nehmen wir doch z.B. das Thema Nacktwanderungen in der Sächsischen Schweiz, 2008, das Carsten an anderer Stelle hier im Forum gestartet hatte. Insbesondere bei dem Bild IMG_0047.JPG, das ihn im Vordergrund, zusammen mit zwei Jungen zeigt, ist sicher keine "unnatürlich geschlechtsbetonte Körperhaltung" zu erkennen, obwohl die Geschlechtsteile aller drei Personen deutlich zu sehen sind. Außerdem ist aus dem Text zu allen Bildern in diesem Thema deutlich zu erkennen, dass es um eine Wanderung geht, um eine Handlung also, die sicher nicht sexuell gesehen werden kann.

Es kommt also viel stärker auf den Zusammenhang an, als das in diesem Gesetzentwurf zum Ausdruck kommt.

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BeitragVerfasst am: 19.09.2014 19:49    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Das mit dem Posing sehe ich ähnlich. Wenn man also seine Familie vor einer Sehenswürdigkeit fotografiert, dann sit das eindeutig Posing. Obwohl es bestimmt nciht geschlechtsbetont ist. Ich kenne von der Seite purenudism.com durchaus sehr viele Posingbilder. Ganz einfach, weil eben mal 2 Freunde fotografiert werden sollten oder wollten als Erinnerung. Und wie du schon angedeutet haast, auch bei der Nacktwanderung waren sehr viele Posingbilder dabei.

Dass man hier eine Grauzone abschaffen möchte, ist durchaus begrüßenswert. Aber mir stellt sich die Frage, wer denn bestimmt, was jetzt strafbare Posingblder sind und was nicht. Und dürfen Famillienbilder nur Familienangehörige zu sehen bekommen oder auch Freunde? Und darf man solche Fotos dann auf Webseiten wie dieser veröffentlichen? Es könnte immerhin theoretisch möglich sein, dass ich mich nach der neuen Gesetzgebung jetzt durch das posten der Bilder der Nacktwanderung strafbar gemacht haben könnte. ERstens sind es nicht meine Familienfotos, sondern von einem Freund. Zweitens habe ich diese ins Internet gestellt. Also mir ist das ganze noch immer sehr zwielichtig.

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JürgenH
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BeitragVerfasst am: 19.09.2014 21:26    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Nacktfrosch hat Folgendes geschrieben:
Also mir ist das ganze noch immer sehr zwielichtig.
Mir auch, Carsten. Ich hatte dabei genau die Fragen im Sinn, die Du auch gestellt hast.
Zuerst einmal: was diesen GesetzENTWURF betrifft, über den ich geschrieben habe, da kann ich Dich beruhigen, wenigstens vorläufig. Noch ist das ein Entwurf. Bis das zum Gesetz wird, gibt es da sicher noch einiges an Debatten im Bundestag, Arbeit in den Ausschüssen, Änderungsvorschläge, etc.
Das dauert also sicher noch einige Zeit, bis dieses Gesetz gültig sein wird. Wenn es also theoretisch möglich ist, dass Du Dich nach dieser neuen Gesetzgebung strafbar gemacht hast, dann ist das aber praktisch unmöglich. Außerdem sind diese Bilder, jedenfalls nach meiner Kenntnis, nach den momentan gültigen Gesetzen legal.

<Admin-Modus>
Ich werde selbstverständlich die Entwicklung dieses Gesetzentwurfs genau verfolgen. Und wenn es darauf hinaus läuft, dass es in Zukunft illegal sein soll, dass solche Fotos z.B. im Internet verbreitet werden, dann werde ich sie rechtzeitig löschen, falls Du das dann nicht vorher erledigst.
Aber da diese Bilder zur Zeit noch legal sind, so weit mir das bekannt ist, können sie von mir aus selbstverständlich bleiben, so lange das möglich ist.
<Admin-Modus Ende>

Zitat:
Dass man hier eine Grauzone abschaffen möchte, ist durchaus begrüßenswert.
Das ist es ganz bestimmt. Aber geht das überhaupt? Das glaube ich eher nicht.
Und genau da sehe ich das zentrale Problem bei diesem Gesetzentwurf. Wer will z.B. den Begriff der "unnatürlich geschlechtsbetonten Körperhaltung" so klar definieren, dass Otto Normalverbraucher zweifelsfrei sagen kann, dass die eine Haltung ok ist, und die andere ist es nicht?
Mit solchen Begriffen vergrößert man jedenfalls die Grauzone, statt sie wie beabsichtigt zu verkleinern. Da muss also noch erheblich nachgebessert werden, bevor aus diesem Entwurf ein Gesetz werden kann.

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Benybe
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BeitragVerfasst am: 19.10.2014 03:35    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

JürgenH hat Folgendes geschrieben:
Nacktfrosch hat Folgendes geschrieben:
Also mir ist das ganze noch immer sehr zwielichtig.
Mir auch, Carsten. Ich hatte dabei genau die Fragen im Sinn, die Du auch gestellt hast.
Zuerst einmal: was diesen GesetzENTWURF betrifft, über den ich geschrieben habe, da kann ich Dich beruhigen, wenigstens vorläufig. Noch ist das ein Entwurf. Bis das zum Gesetz wird, gibt es da sicher noch einiges an Debatten im Bundestag, Arbeit in den Ausschüssen, Änderungsvorschläge, etc.
Das dauert also sicher noch einige Zeit, bis dieses Gesetz gültig sein wird. Wenn es also theoretisch möglich ist, dass Du Dich nach dieser neuen Gesetzgebung strafbar gemacht hast, dann ist das aber praktisch unmöglich. Außerdem sind diese Bilder, jedenfalls nach meiner Kenntnis, nach den momentan gültigen Gesetzen legal.



Das wird nicht lange dauern, alleine weil da schon lange EU Gesetze umgesetzt bwerden müssen. Ja und es geht um Kinderschutz. Ist da wie bei dem Kampfhund Gesetz.
Also kann ganz schnell umgesetzt werden. Dumm nur das die ersten die es treffen wird die Minderjährigen selbst sein werden. Siehe USA, wo Kinder wegen Nacktfotos
wegen Kipo angeklagt werden.

Wobei da auch nicht wirklich kla ist, wie man mit erstens den Kindern dann verfährt oder zweitens ein inzwischen Erwachsener mit Fotos und Videos von Sich selber
vermraktet. Schaut man dazu bei Ebay rein, so gibt es da schon einen großen Markt an Fotos und Fotoalben, wo drunter auch Kinder dann zu sehen sind.

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JürgenH
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BeitragVerfasst am: 19.10.2014 15:25    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Benybe hat Folgendes geschrieben:
Ja und es geht um Kinderschutz. Ist da wie bei dem Kampfhund Gesetz.
Sicher geht es um Kinderschutz, worum auch sonst? Aber ganz so wie beim Kampfhundegesetz ist es wohl nicht.
Man kann z.B. die Haltung von Kampfhunden verbieten. Aus meiner Sicht wäre das moralisch gesehen völlig akzeptabel.
Aber mit Kindern ist das dann doch eine andere Sache. Man kann ihnen nicht alles verbieten, was evtl. mit Gefahren verbunden ist, ohne ihnen einen wesentlichen Teil ihrer kindlich-natürlichen Unbefangenheit zu nehmen. Man kann aber einiges tun, um zu verhindern, dass Erwachsene, denen die Kinder in besonderem Maße vertrauen, also Eltern, Lehrer u.s.w. (denn das sind in den meisten Fällen die Täter), dieses besondere Vertrauensverhältnis schamlos ausnutzen, um sich an den Kindern zu vergehen.
Kinder emotional möglichst stark zu machen, so dass sie sich in manchen Fällen gegen solche Übergriffe wehren können, ist eine Möglichkeit, die man ergreifen kann. Bei Tätern das Prinzip "Therapie statt Strafe" anzuwenden, das ist, auch wenn es nur in wenigen Fällen erfolgversprechend ist, eine andere Möglichkeit. Vor allem denke ich aber, dass nach Möglichkeit im Kindergarten, spätestens aber in der Grundschule, so mit den Kindern umgegangen werden muss, dass sie ihren Erziehern oder Lehrern uneingeschränkt vertrauen, insbesondere wenn es um so heikle Themen wie Kindesmissbrauch geht. Solche Taten, wenn sie im familiären Umfeld geschehen, sind nämlich in der Regel keine einzelnen Taten, sondern sie wiederholen sich oft über einige Jahre. Wenn ein Kind dann nach dem ersten Übergriff seinem Lehrer davon erzählt, dann hat der die Möglichkeit, Jugendamt und Polizei zu informieren, was im besten Fall dazu führt, dass der Täter in Haft kommt, womit das betroffene Kind für einige Jahre vor ihm geschützt wäre. Gleichzeitig hätte man die Gelegenheit, mit dem Kind dieses Trauma so aufzuarbeiten, dass es nicht zu langfristigen psychischen Schäden führt.

Abgesehen davon sind Kinder in diesem Zusammenhang Opfer, und die Erwachsenen, die sich an ihnen vergehen, sind die Täter. Wo ist denn die moralische Rechtfertigung dafür zu sehen, die Freiheit der Opfer einzuschränken, und die Täter ungestört weiter machen zu lassen?
Was speziell Fotos nackter Kinder betrifft, ist nach meiner Überzeugung nicht die Aufnahme solcher Fotos moralisch verwerflich, sondern der Missbrauch dieser Fotos als Wichsvorlage, um es mal deutlich zu sagen. Und nicht die Aufnahme solcher Fotos an sich ist moralisch verwerflich, sondern die Frage, wie im Zusammenhang mit der Aufnahme mit den Kindern umgegangen wird, ist moralisch gesehen relevant. Dabei kann aber ein Betrachter solcher Fotos oft nicht oder nur schwer herausfinden, ob im Zusammenhang mit den Aufnahmen anständig mit den Kindern umgegangen wurde.
Der Schutz der Kinder sollte also immer Vorrang haben. Ich denke, da sind wir uns alle einig. Er sollte aber auch nicht zu weit gehen, da er sonst in sein Gegenteil pervertiert wird.

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Benybe
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BeitragVerfasst am: 19.10.2014 23:16    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

JürgenH hat Folgendes geschrieben:
Es stimmt nicht nur, dass FKK Kinder oder, wie ich sagen würde, Kinder, die als Nudisten oder Naturisten aufwachsen, das alles schon längst kennen, so dass der Anblick des Penis eines Mannes für sie völlig normal ist und keinerlei Reiz darstellt. Solche Kinder sind auch, wenn sie sich zusammen mit erwachsenen Nudisten oder Naturisten irgendwo aufhalten, besonders geschützt vor sexuellen Übergriffen. Denn egal ob es auf dem Vereinsgelände eines FKK Vereins ist oder an einem FKK Strand oder wo auch immer, da passt jeder auf jeden anderen auf. Wenn dort also jemand gesehen wird, der sich verdächtig verhält, dann wird er schnellstens dazu gedrängt, das Gelände zu verlassen, bevor er überhaupt eine Chance hat, sich einem Kind unsittlich zu nähern. Ich denke, besser kann man Kinder nicht schützen.


Es ist ja auch für alle die als Kinder Menschen jeden Alters, also auch Opis und Omis, nackt gesehen haben, kein Problem selbst sich nackt zu zeigen. Auch haben die dann wieder kein Problem damit wenn ein Erwachsener
meint sich ihnen Nackt zu zeigen. Da stehen die Locker drüber. Wenn sie dann noch richtig über die Sexualität aufgeklärt wurden und mit ihrer eigenen Sexualität dann auch kein Problem haben, werden sie wenn es zu übergriffen
kommt eben so kein Problem damit haben ganz normal dies einem Polizeibeamten und Richter zu erklären.


JürgenH hat Folgendes geschrieben:

Man muss also Kinder schützen UND ihnen dabei so viel Freiheit lassen wie möglich. Dazu ist es meiner Überzeugung nach auch unbedingt erforderlich, ihnen eben nicht das falsche Bild zu vermitteln, FKK sei nur etwas für Erwachsene oder sogar nur für Alte.
Was Du von Deinen Nacktwanderungen in 2008 erzählst, ist meiner Überzeugung nach also genau ein Schritt in die richtige Richtung. Hättest Du die Genehmigung dafür, dann würde ich mich freuen, wenn Du hier das eine oder andere Foto von diesen Nacktwanderungen zeigen könntest. Man würde sicher sehen, dass die beiden Jungen, die dabei waren, sich in ihrer natürlich nackten Haut sehr wohl gefühlt haben.
Da Du aber keine Genehmigung hast, kannst Du uns diese Fotos leider nicht unbearbeitet zeigen. Das finde ich zwar schade, es muss aber akzeptiert werden.


Ich glaube die Fotos habe ich aber im Internet gesehen. Da geht es auch mal auf Wasser weiter. Die beiden Jungen sind da dann mal Nackt und mal nicht nackt zu sehen. Also wie sie es wohl
gerade für sich entschieden hatten. Bei den Fotos fand ich es dann aber auch Super, das da nicht etwa Muskeltypen mit Waschbrettbauch zu sehen waren, sondern ganz normale Männer. Ja und
eben auch ganz normale, mit vielleicht ein wenig übergewicht, Kinder.

Ich habe ja damals als kleiner Junge im Fernsehen einige der FKK Sendungen gesehen. Die es nach der Wende ja im MDR und auch auf ARTE zu sehen gab. Was mich dann auch dazu brachte Nacktheit
als einen Naturzustand zu sehen. Wenn man dann noch Eltern und andere Verwandten hat, die das auch Tolerieren, wenn man noch mit 8 oder gar mit 15, nackend im Garten rumläuft, auch wenn sich Nackt
zeigen oder andere Nackend zu sehen, nicht ihr Ding ist. Als ich dann bei den Youth Knights (Dazu mehr im Tread wo ich mich vorstelle) mit machen durfte, erlebte ich eben das ich mit meiner Sichtweise ja
nicht der einzigste in meinem Alter war.

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JürgenH
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BeitragVerfasst am: 13.11.2014 10:58    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Am 19.09.14 hatte ich zur Verschärfung der Gesetzeslage im Zusammenhang mit Fotos nackter Kinder als Antwort auf eine Frage von Carsten (Nacktfrosch) geschrieben,
Zitat:
Ich hatte dabei genau die Fragen im Sinn, die Du auch gestellt hast.
Zuerst einmal: was diesen GesetzENTWURF betrifft, über den ich geschrieben habe, da kann ich Dich beruhigen, wenigstens vorläufig. Noch ist das ein Entwurf. Bis das zum Gesetz wird, gibt es da sicher noch einiges an Debatten im Bundestag, Arbeit in den Ausschüssen, Änderungsvorschläge, etc.
Das dauert also sicher noch einige Zeit, bis dieses Gesetz gültig sein wird. Wenn es also theoretisch möglich ist, dass Du Dich nach dieser neuen Gesetzgebung strafbar gemacht hast, dann ist das aber praktisch unmöglich. Außerdem sind diese Bilder, jedenfalls nach meiner Kenntnis, nach den momentan gültigen Gesetzen legal.

Heute habe ich die Bestätigung dafür gefunden, dass Fotos wie z.B. in dem Thema Nacktwanderungen in der sächsischen Schweiz, 2008 legal bleiben. Nach Informationen von Justiz online NRW sollen solche Fotos nur dann strafbar sein, wenn man damit komerzielle Interessen verfolgt, was hier in diesem Forum jedoch eindeutig nicht der Fall ist.

<Admin-Modus>
Es bleibt also dabei: Fotos wie z.B. die unter dem Thema Nacktwanderungen in der sächsischen Schweiz, 2008 dürfen gerne in diesem Forum bleiben.
<Admin-Modus Ende>

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BeitragVerfasst am: 15.11.2014 14:48    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Gut so. Dann brauche ich sie also nicht zu entfernen. Was die Posing - Fotos betrifft, so sind also auch weiterhin Familenfotos (da wird posiert) gestattet. Nur Posings in unnatürlicher Haltung, die die Geschlechtsteile betonen, sind jetzt verboten (vorher waren diese noch erlaubt, wenn auch in einer Grauzone).
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Viele schöne FKK Tage wünsche ich allen Lesern hier.  Yes  Yes  Yes

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JürgenH
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BeitragVerfasst am: 15.11.2014 19:58    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Nacktfrosch hat Folgendes geschrieben:
Gut so. Dann brauche ich sie also nicht zu entfernen. Was die Posing - Fotos betrifft, so sind also auch weiterhin Familenfotos (da wird posiert) gestattet. Nur Posings in unnatürlicher Haltung, die die Geschlechtsteile betonen, sind jetzt verboten (vorher waren diese noch erlaubt, wenn auch in einer Grauzone).
Richtig, Carsten.
Familienfotos, bei denen posiert wird, sind weiterhin erlaubt. So verstehe auch ich das, was ich bisher herausfinden konnte. Aber nicht nur Familienfotos, sondern alle Fotos nackter Kinder sind in Zukunft erlaubt, WENN sie nicht verkauft oder z.B. in Internet-Tauschbörsen angeboten werden.

Einerseits finde ich gut, dass durch diese Neuregelung des Sexualstrafrechts die Grauzone deutlich verkleinert wird, andererseits sehe ich die eine oder andere Änderung durchaus kritisch. Was ist denn z.B. mit Aufnahmen nackter Kinder, die keine privaten Aufnahmen sind? Am 19. April hast Du z.B. das Jungsforum zitiert. Teil des Zitates ist auch die ...
Zitat:
...Geschichte wie es zu den ersten Nacktaufnahmen kam
In dieser Geschichte wird (jedenfalls für mich) eindeutig erkennbar, dass es bei den Handlungen der Jungen und dabei, sie bei ihrem Wrestlingmatch zu filmen, sicher nicht um Sex ging. Hätte Peter P diese Aufnahme nicht verwackelt, wäre sie (und wären auch ähnliche Aufnahmen) nach der neuen Gesetzeslage verboten, auch wenn es in der Ukraine, oder wo auch immer sie entstanden sind, legal wäre. Und wenn ein Deutscher (wie Peter P) solche Aufnahmen macht, dann wäre das dort (in der Ukraine) zwar erlaubt, aber nach deutschem Recht wäre es verboten.
Dass es für die Jungen, die da gefilmt wurden, völlig normal ist, nicht nur beim baden, sondern in vielen Situationen nackt zu sein, in denen Nacktheit zweckmäßig ist, ohne dass jemand auch nur an Sex denkt, scheint dem deutschen Gesetzgeber egal zu sein.
Wenn es bei solchen Aufnahmen also nicht um Sex geht, wo ist dann das Problem im Zusammenhang mit dem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung? Denn um dieses Recht geht es ja in dieser Gesetzesänderung. Ich jedenfalls sehe dieses Recht im Hinblick auf die Kinder, die dort gefilmt wurden, nicht verletzt, denn niemand hatte die Absicht, mit ihnen oder in ihrer Anwesenheit Sex zu haben. Peter P hatte sogar den Jungen, dem die Unterhose zerrissen war, gebeten sich was anzuziehen, doch der tat genau das Gegenteil. Warum wohl? Weil die Jungen offenbar alle kein Problem damit hatten, sich nackt filmen zu lassen.
Nacktheit mit oder ohne einen Bezug zum Sex als akzeptabel zu sehen, wenn nur Erwachsene beteiligt sind, aber als inakzeptabel, wenn nackte Kinder in für sie völlig normalen Situationen gezeigt werden, die mit Sex in keinem Zusammenhang stehen, das halte ich moralisch gesehen für höchst bedenklich.

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BeitragVerfasst am: 15.11.2014 19:58    Titel: Re:


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